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Liebe Kunstfreunde, herzlich Willkommen auf meiner Homepage. Hier können Sie mehr über mich und meine Arbeit erfahren.

Bronce Unter dem Menüpunkt "Werkschau" finden Sie nach Kategorien aufgeteilt (Gemälde - Skulpturen - Graphiken) eine Auswahl meiner Kunstwerke.

Auf der Seite "Ausstellungen" finden Sie eine Übersicht über zukünftige Ausstellungstermine, um meine Werke "live" erleben zu Gemaelde können. Auf der "Presseseite" sammele ich Artikel aus den Medien über mein Schaffen. Wenn Sie persönlich mit mir in Kontakt treten möchten, finden Sie unter "Kontakt" Postanschrift, Telefonnummer oder Emailadresse.

Gerne nehme ich Sie in meinen Emailverteiler auf, um Sie stets über aktuelle Ausstellungen und Neuigkeiten zu informieren. Klicken Sie dazu einfach hier.

Ein paar Worte zu meiner Arbeitstechnik:

Ideen, die in meinem Kopf herumschwirren, fasse ich und bringe sie in Form von Skizzen aufs Papier. Diese Skizzen – wenn es eine Skulptur betrifft – arbeite ich in Tonmodelle um, brenne den Ton bei 960° Celsius und begebe mich dann auf die Suche nach geeignetem Material (Holz, Sandstein, Marmor, etc.). -

Für die Holzskulpturen verwende ich lange gelagertes Holz, meist aus Familienbeständen. MatamorphoseIn der Skulptur „Dreisamkeit“ sind z.B. die Arbeitsspuren meines Vaters noch zu sehen, da er den Kirschbaum roh mit der Axt abgeschlagen hat. Ich habe den unteren Teil der Skulptur so belassen. - Mit „Beiteln“ und „Klüpfel“ schlage ich in den Stamm meine Formvorstellungen ein, mit Raspeln und Schmirgelpapier verschiedener Körnung glätte ich die Skulpturoberfläche. - Zum Schluss trage ich mehrere dünne Schichten Bienenwachs auf und verschließe bzw. schütze damit das Holz.

Die Sockelung ist oft ein Problem, hier hilft mir professionell Herr Ottersbach aus Troisdorf. Er ist Kunstschmiedemeister und hat sehr viel Verständnis für meine oft „schrägen“ Vorstellungen.

Bei den Steinskulpturen verfahre ich ähnlich mit Werkzeugen, die für die Steinbearbeitung notwendig sind: Hammer, Meißel, Stockerhammer, Flex usw. . - Je nach Größe und Umfang brauche ich ein Viertel-, ein Halbes- oder manchmal gar ein Jahr für eine Skulptur.

Steine haben mich schon immer fasziniert. GemäldeBei den Specksteinen kommt die relativ leichte Bearbeitung hinzu. Wenn andere Menschen im Urlaub lesen und die Beine hochlegen, hatte und habe ich immer irgendwelche handtellergroßen Steine, die mich durch ihre Form zu Köpfen inspirieren. Diese Köpfe haben dann für mich auch Namen wie „Sartre“, „Petrus“ „Augustus“ usw.

Vor Jahren schabte und feilte ich mit allen scharfen und spitzen Gegenständen die mir zwischen die Fingen kamen (Nägel, Feilen, Messer, Werkzeuge aus der Werkzeugkiste meines Mannes – worüber er nie so recht begeistert war, da ich die Geräte oft artfremd verwendete (!)).- Mittlerweile bin ich professionell ausgestattet mit Spezialwerkzeugen zur (Speck-) Stein-, Holz-, Druckplatten-, Farben- Verarbeitung einschließlich der benötigten Arbeitsschutzgeräte. - Bei der Skulptur „Symbiose“, ein über 50 kg schwerer Speckstein, ist das auch notwendig.

Bronzeskulpturen entstehen aus Abgüssen der Specksteinköpfe, die ich nach dem Guss mit Spezialwerkzeugen bearbeite und ihnen dadurch ihre Individualität gebe.


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